Die Académie franco-allemande de Paris und die Académie de Berlin appellieren an die Regierungen in Deutschland und Frankreich, den Kompromiss beider Länder neu zu erfinden und miteinander zu arbeiten.
Keine andere bilaterale Beziehung sei so entscheidend für die Zukunft Europas, heißt es in einer tribune, die in “L’Express” und im “Handelsblatt” erschienen und von mehr als 25 Persönlichkeiten aus beiden Akademien unterschrieben worden ist.
Gastkommentar im Handelsblatt: Trotz Streit bleibt Frankreich Deutschlands wichtigster Partner
Tribune pour l’Express: Ce qui nous sépare est important, mais ce qui nous unit est essentiel : l’appel de personnalités françaises et allemandes
Zu den Unterzeichnern zählen:
Matthias Fekl, président de l’Académie franco-allemande à Paris
Gesine Schwan, présidente de l’Académie de Berlin Berlin
Sophie Boissard
Jörg Bong
Doris Birkhofer
Dominique Bourel
Thomas Buberl
Tobias Bütow
Thomas Gaethgens
Detlev Ganten
Christoph Gottschalk
Tina Hassel
Anselm Kiefer
Jonathan Landgrebe
Wolf Lepenies
Hélène Miard-Delacroix
Nils Minkmar
Alexander Neef
Philippe Oddo
Elisabeth Ourliac
Patricia Oster-Stierle
Bénédicte Savoy
Christine de Mazières
Claire de Oliveira
Volker Schlöndorff
Stephan Schwarz
Klaus Schweinsberg
Charles de la Tour d’Auvergne
Nike Wagne
Ulrich Wickert
Übersicht der Mitglieder der Académie de Berlin
Übersicht der Mitglieder der Académie franco-allemande de Paris